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Mini Beamer für die Schule

Gerade Lehrern sollte folgendes Dilemma bekannt vorkommen: Man will den Unterricht visuell unterstreichen, doch der alte Schulbeamer macht wieder einmal Faxen. Die falsche Quelle ist ausgewählt und muss erst mit der Fernbedienung ausgewählt werden. Bis der Beamer korrekt läuft, sind viele wertvolle Minuten von der Unterrichtszeit vergangen und die Stunde schon wieder fast vorüber. Da lohnt es sich eigentlich kaum, für den Unterricht extra den Beamer anzuschalten und man lässt es in Zukunft besser bleiben und greift auf die alten trockenen Lehrmethoden zurück.

Damit einem so eine Situation nicht passiert und der Unterricht etwas Würze bekommt, gibt es für solche Fälle besondere Beamer im Miniformat. Diese können leicht in jedem Schulrucksack verstaut werden und sind sofort einsatzbereit. Dadurch spart man sich viel Aufwand und vor allem wertvolle Zeit. Aber nicht nur für einen Lehrer ist so ein Mini Beamer etwas ganz praktisches, auch für einen Schüler lohnt sich eine solche Anschaffung. Da es oft zu Präsentationen seitens der Schüler in der Schule kommen wird, ist ein Mini Beamer für Schüler etwas praktisches. Er nimmt einem das mühsame zusammenstecken der Kabel mit dem Schulbeamer ab, weil man den Mini Beamer einfach nur aus seinem Rucksack ziehen muss und schnell mit der Quelle verbinden kann.
Damit es aber nicht zu bösen Überraschungen bei einer Präsentation kommen kann, gibt es einiges über Mini Beamer zu wissen.

Welcher Mini Beamer ist der richtige?

Diese Frage lässt sich auf die Schnelle nicht sofort beantworten. Welcher der Richtige ist, hängt von den jeweiligen Anforderungen ab.
Preislich gesehen, gibt es Mini Beamer im Preisbereich von 300 bis 600 Euro. Wer also eher selten eine Präsentation halten muss, der sollte sich überlegen, inwiefern sich ein teurer Mini Beamer lohnen würde.

Da die Vorträge fast immer unter Tageslichteinfall stattfinden werden, ist vor allem auf eine hohe Lumen Zahl des Beamers zu achten, damit das Projizierte auch gut erkennbar ist. Außerdem ist darauf zu achten, dass der Beamer zwar klein ist, damit er gut verstaut werden kann, aber auch nicht zu klein sein darf, da dadurch meist ein unscharfes Bild die Folge ist.
Falls keine Steckdose benutzt werden kann, ist ebenfalls darauf zu achten, dass der Mini Beamer auch im Akkumodus betrieben werden kann.
In der Regel sind bei den Mini Beamern, die derzeit auf dem Markt sind, alle nötigen Anschlüsse und Kabel vorhanden. So kann der Beamer dann einfach und schnell über ein HDMI-Kabel mit dem Laptop verbunden werden.

Im Übrigen sollten Sie eher nicht auf einen Handybeamer zurückgreifen, weil diese mehr eine Art Spielerei sind oder eine Notfalllösung darstellen.
Achten Sie also darauf, dass Ihr Mini Beamer über ausreichend Akku verfügt, je nach dem, wie lange Ihre Präsentationen im Regelfall werden. Achten Sie außerdem auf eine gute Auflösung. Diese ist ausschlaggebend für eine gute Bildqualität. Ein USB-Anschluss ist oftmals auch ganz nützlich und zum Glück bei eigentlich jedem Mini Beamer Modell dabei.

Quelle: http://forum.chip.de/notebooks-netbooks-ultrabooks/tragbarer-mini-beamer-fuer-unterricht-1803237.html

Begriffe

Beamer – Begriffserklärung

Das Dilemma mit den Begriffen

Vor einiger Zeit habe ich mir mein eigenes Kinoerlebnis selbst nach Hause geholt. Seit ich mir einen hochmodernen Beamer zugelegt habe, bin ich immer öfter im Internet auf die Begriffe Lumen, Auflösung und Kontrast gestoßen. Da ich zu Beginn selbst nicht gewusst habe, was genau ich mit diesen Begriffen bezüglich Beamern anfangen soll, will ich über die genannten Begriffe ausführlich informieren, damit Sie nicht vor dem selben Dilemma stehen wie ich. Aus diesem Grund werde ich die Begriffe im Folgenden erläutern:

Lumen

Ein Beamer verfügt über ein bestimmtes Helligkeitsniveau. Dieses wird in ANSI-Lumen(kurz lm) angegeben. Je höher die ANSI-Lumen, desto höher ist das Licht, das ein Beamer auf eine Fläche projizieren kann. Wer einen Beamer fürs Wohnzimmer kaufen will, der sollte einen Beamer mit einem Wert von 400 bis 1000 lm aussuchen. In Räumen, in die Tageslicht einfällt, muss ein Wert von mindestens 2000 lm gegeben sein. Für dunklere Räume können Sie Beamer mit niedrigeren Werten auswählen. Da ein Beamer mit ansteigenden Lumen Anzahlen auch im Preis ansteigt, sollten Sie darauf achten, nicht viel mehr Lumen, als benötigt, zu erwerben.

Auflösung

Die Auflösung ist ausschlaggebend für die Bildqualität. Je höher die Auflösung, desto schärfer ist das Bild, weil die Pixeldichte mit ansteigender Auflösung ansteigt.
Je nach Verwendungszweck des Beamers sollten Sie darauf achten, wie hoch die Auflösung des gewünschten Beamers sein muss. Die Auflösung ist nicht als einziges für eine gute Bildqualität verantwortlich, weswegen Sie nicht alles auf die Auflösung setzen sollten. Ein scharfes Bild liefert ein Beamer auch mit einer Auflösung von 1024×768 Pixel. Allerdings ist für ein Heimkino eine Auflösung von 1920×1080 Pixel anzuraten, um das beste Kinoerlebnis zu erleben. Für eine noch bessere Qualität gibt es sogar sogenannte 4k Beamer mit einer Auflösung von 4096×2160 Pixel. Diese bieten die derzeit beste Qualität, die für Beamer erhältlich ist.

Kontrast

Ein hoher Kontrast ist essenziell für eine gute Bildqualität. Der Kontrast gibt an, wie hoch der maximale Helligkeitsunterschied zwischen Schwarz und Weiß innerhalb einer Graustufendarstellung. Als Beispiel: Bei einem Kontrastwert von 1000:1 ist der hellste Punkt um das Tausendfache heller als der Dunkelste. Je höher der Kontrastwert, desto besser werden einzelne Farben dargestellt. Das ist insbesondere wichtig, wenn der Beamer in einer dunklen Umgebung gebraucht wird, denn dann ist es besonders wichtig, einen Schwarzton auch wirklich als schwarz zu erkennen. Wenn der Beamer allerdings überwiegend im Tageslicht genutzt wird, dann ist der Kontrastwert weniger wichtig, weil die Umgebungsqualität für eine gute Wahrnehmung der verschiedenen Farbwerte liefert.

Schlusswort

Ich hoffe mit meiner kleinen Darstellung der verschiedenen Beamer Begriffe, sind Sie ein wenig schlauer geworden, wenn es um Kontrast, Lumen und Auflösung bei Beamern geht. Jetzt können Sie bestimmt abwägen, welche Werte besonders wichtig, und welche weniger wichtig für Sie sind. Viel Erfolg!

Welche Beamer-Arten gibt es? Der Beamer Test

dlp technik beamerEin Beamer – auch als Videoprojektor bekannt – ist im heutigen Wohnzimmer, neben einem Flachbildfernseher, nicht mehr wegzudenken. Der entscheidende Vorteil liegt darin, dass ein Beamer beinahe an jedem Ort verwendet werden kann, da nur eine Fläche gebraucht wird, worauf das Bild projiziert werden kann. Doch welche Beamer-Typen gibt es, die nicht nur ein Bild an die Wand übertragen können?

Um einen großartigen Kino-Abend im Eigenheim zu erleben, ist neben einem Beamer auch ein Soundsystem, ein AV-Receiver und bei Bedarf auch ein Blu-Ray-Player vonnöten, um ein optimales Heimkinosystem zu haben. Beamer gibt es in verschiedenen Ausführungen; mit den Jahren sind unzählige Varianten auf dem Markt zu finden. Einer unserer Partner hilft mit dem Test beim Beamer kaufen

Nachfolgend eine Übersicht über die Modelle:

1. DLP-Beamer

Mittels eines gesonderten Spiegels erzeugt ein DLP-Beamer einzelne Bildpunkte auf dem Display. Es ist möglich, durch einen elektrischen Impuls die Bildpunkte zu kippen, um das Licht in die Projektionsoptik lenken zu können. Durch die Spiegelkippung überlagern sich die separaten Farben, sodass problemlos jeder Farbton hervorgebracht werden kann. Die Spiegel neigen sich in der Sekunde bis zu 5.000 Mal. Die gängigsten Modelle sind nach ihrem Baudatum zu unterscheiden. Alte Geräte können die drei Grundfarben nacheinander projizieren. Bei den neusten Typen sind weitere Farbsegmente, bis zu sieben Farben, vorhanden.

2. LCD-Beamer

Ein LCD-Beamer arbeitet prinzipiell wie ein Fernseher oder wie ein Fernseher. Sie sind mit einer Aktivmatrix-Flüssigkristallanzeige ausgestattet, die durch einige Dünnfilmtransitoren gesteuert werden. Insgesamt drei Transistoren werden gebraucht, um einen einzigen Pixel zu erzeugen. Die heutigen Modelle haben integrierte 3 LCD-Matritzen, die obendrein unter 3LCD bekannt sind. Geräte, die auf dem neusten Stand der Technik sind, sind mit einer weiteren Matrix versehen, die dafür sorgt, ein gelbes Licht zu erzeugen. Durch diese Erneuerung verbessert sich die Farbbalance und generiert eine enorm hohe Lichtausbeute. Wer sich für ein LCD-Beamer-Modell mit einer Matrix entscheidet, muss mit einer geringen Auflösung und somit mit einen grobkörnigem Bild rechnen.

3. LCoS-Beamer

Die Technologie der LCoS-Beamer basieren im eigentlichen Sinne auf der allseits bekannten LCD-Technik. Der Unterschied ist, dass die vorhandenen LCD-Anzeigen auf einem gesonderten Reflektor befestigt sind, um somit gleichzeitig den Gitternetzeffekt zu reduzieren oder ganz zu verhindern. Die restliche Technologie basiert auf das LCD-System, wobei die Standards in der Basis gleich sind.

4. LED-Beamer

Bei den LED-Beamern sind zwei Haupttypen und zwei Unterarten zu differenzieren. Zum einen gibt es LED-Systeme, die mit lichtemetierenden Dioden funktionieren und zum anderen die Geräte, die mit organischen lichtemetierenden, die sogenannten OLEDs, arbeiten. Beide Varianten haben dasselbe Prinzip. Die LED- und OLED-Beamer unterscheiden sich hinsichtlich der Bildqualität, wo hingegen die Geräte DLP (arbeiten mit Spiegeln)- oder LCD-Elemente enthalten. Die LCD-Version kommt bei neusten Modellen zum Einsatz, wobei viele Geräte noch einen DLP-Chip haben. Erwähnenswert sind die vereinzelten Hybridmodelle, die mit einer Laserdiode funktionieren. LEDs erbringen im grünen Farbbereich eine sehr schwache Lichtleistung. Ein ausschlaggebender Vorteil von LED-Projektoren zeichnet sich durch ihre äußerst lange Lebensdauer aus, da die LEDs dafür bekannt sind, dass sie bei jeder Störung standhalten. Auch der geringe Energiebedarf ist vorteilhaft bemerkenswert.

5. Laser-Beamer

Die Laser-Beamer finden nicht nur für geschäftliche Zwecke Anwendung. Im Allgemeinen werden sie zwar für professionelle Vorsätze verwendet, da die integrierten Laser-Dioden nur eine eingeschränkte Lebensdauer haben und in der Anschaffung ziemlich teuer sind. Die Standards basieren auf andere Systeme. Der Laser-Beamer erzeugen keine projizierten Bilder, sondern es handelt sich hier vielmehr um ein gebranntes Bild, welches für eine bestimmte Zeit auf die Leinwandfläche “gebrannt” wird. Derzeit werden zwei unterschiedliche Verfahren verwendet: Das GLV- (Der Kontrast liegt höher, aber die Lichtgranulationen sind eher unscharf einzustufen) und das LDT-Verfahren (Das Laserlicht wird ohne Unterbrechung auf die Fläche geworfen, wobei der Laser mithilfe eines Spiegels gelenkt wird). Laser-Beamer in einer Kombination zwischen LCoS und Laser zeigen eine viel bessere Qualität, aber die Lichtstärke bleibt beschränkt.

Fazit:

Alle die hier aufgeführten Beamer-Typen sind auf dem Markt erhältlich. Die Preise variieren und werden durch weitere Zusatzfeatures in die Höhe getrieben. Ein LED- oder ein DLP-Beamer sind für jedes Projekt vorzuziehen. Besonders wichtig heutzutage sind unserer Meinung nach Full HD Beamer.

DLP Beamer und deren Technik erklärt

Die DLP-Technik war früher nur in Profigeräten zu finden. Doch heutzutage ist die Technik preiswerter geworden und wird auch in Heimkino-Projektoren verwendet. In DLP-Beamern wird für jeden Pixel ein Miniaturspiegel verwendet. Diese lassen je nach Bedarf das Licht durch oder lenken es ab. Diese kleinen Spiegel reagieren bis zu 5.000 mal in der Sekunde. Durch ein schnelles Wechseln simulieren sie verschiedene Lichtstärken. Die DLP Beamer haben sich in der Praxis mittlerweile sehr gut bewährt.

Vorteile von DLP Beamern

DLP-Projektoren bieten einen sehr guten Kontrast und Schwarzwert und haben ein geringeres Nachziehen, als bei anderen Beamer-Typen. Aus diesem Grund eignen sich DLP-Beamer für Action Filme und rasche Videospiele. Die DLP-Technik verursacht kein “Einbrennen” von Bildelementen, beispielsweise bei Videospielen, wo gewisse Bildschirmelemente immer an derselben Stelle stehen. DLP-Beamer sind optimal zur 3D Darstellung.

Nachteile von DLP-Beamern

Bei einigen Modellen kann der Regenbogeneffekt auftreten, das bedeutet, die Regenbogenhaut blitzt bei schnellen Bewegungen auf. Wenn die Augenbewegung des Zusehers nicht synchron zur Objektbewegung auf der Leinwand ist, blitzen kurz die Grundfarben auf. Durch Lüfter und Farbrad ist die Lautstärke nicht besonders leise. Ein DLP -Beamer ist wesentlich teurer als ein LCD Beamer.

DLP Beamer v.s LCD Beamer

DLP-Beamer haben eine gute Reaktionszeit und sind ideal um actionreiche Filme, Serien und Videospiele wieder zu geben. Der hohe Kontrast sorgt in dunklen Szenen für ein hervorragendes Bild, was die Herzen der Filmfans höher schlagen lässt
Bei der LCD Technik wird ein Lichtstrahl in seinen Einzelfarben durch mehrere Spiegel geleitet. Da LCD-Beamer eine fixe Displayauflösung haben, wird das Bild nur mit passender HD-Quelle, wie beispielsweise HD-TV, Blurayplayer, optimal.

DLP-Beamer mit LED

Neben den LCD-Beamern und den ein wenig kontraststärkeren DLP-Projektoren, bei denen zahlreiche Minispiegel das Bild zur Leinwand projizieren, setzen sich immer mehr Geräte mit LED-Technik durch. Dies sind ebenfalls DLP-Beamer, jedoch mit Leuchtdioden, also LEDs als Lichtquelle. Diese DLP-Beamer mit LED sind kompakt, ausdauernd und sparsam, dafür haben sie eine relativ schwache Lichtleistung.

Fazit

Der DLP-Beamer ist in puncto Bildqualität hervorragend und einige Modelle lassen sich gegen einen geringen Aufpreis sogar 3D-tauglich machen. Die kompakte Bauweise, die lange Lampenlebensdauer und ein ruhiger Lüfter runden die Vorzüge eines DLP-Beamers ab.

Die erfreuliche Ankunft des Beamers

Heute möchte ich euch von der Lieferung des Beamers und der dazugehörigen Leinwand berichten.

Der Kauf und das Gefühl dabei

Endlich war es soweit. Nach einer akzeptablen Lieferzeit von 2 Tagen war mein neu bestellter Beamer angekommen. Ein Modell der Preisklasse jenseits der 500EUR. Vermutlich kein Vergleich zu den Beamern der absoluten Königsklasse, aber da ich bisher nicht einmal die Unterschiede der einzelnen Preisklassen erfahren durfte, ist selbst dieser relativ billige Kauf wohl ein teurer, vielleicht sogar riskanter Kauf. Bisher hieß es zwar, der Beamer sei die nächste Stufe der Filmtechnik, direkt nach dem Flachbildfernseher, aber ich fühlte mich nicht vollständig sicher bei der Bestellung. Schließlich wusste ich ja, dass eine gravierende Veränderung in meinem Wohnzimmer geschehen wird.

Die Montage und erster Eindruck

Dass für die Leinwand viel Platz notwendig ist, sollte jedem zuvor klar sein. Ohne ausreichen große Wand, keine Leinwand. Und ohne Leinwand, kein Bild. Das war eigentlich auch das wohl größte Problem. So eine normal große Leinwand nimmt einen sehr großen Teil der Wohnzimmerwand ein und es ist daher ratsam, sich über die genauen Maßzahlen dieser zu informieren, bevor man sie bestellt. Ich habe das nicht getan, hatte aber genug Platz an der Wand, wo mein Fernseher steht. Ich kann also einfach die Leinwand nach unten ausfahren, sofern ich diese, statt den Fernseher, benutzen will. Hier ist die Rede von einer sogenannten “Rollleinwand”, die man eben ausrollen kann. Möglich wäre auch die Benutzung einer fest angebauten Leinwand, die permanent benutzbar ist. Hierfür wird dann allerdings sehr viel Platz in Anspruch genommen und jeder, der die Leinwand nur als möglichen Ersatz für den Fernseher benutzen will, sollte lieber zur Rollleinwand greifen.
Benutzt habe ich den Beamer zwar noch nicht, aber die Größe der Leinwand macht einen überzeugenden Eindruck.

Randinfos zum Beamer

Für viele Menschen ist die neue Technik der Beamer noch nicht vollkommen durchsichtig. In diesem Beitrag möchte ich euch einige wichtige Informationen bezüglich der Beamertechnologie auf den Weg geben.

Wie funktioniert ein Beamer?

Kurz gesagt: Beamer haben eine Linse, durch welche sie ein Fernseh- oder Monitorbild auf einen Hintergrund projizieren. Ein Beamer strahlt also das entsprechende Licht auf eine normale Wand oder eine Leinwand. Vergleichbar sind Beamer mit Dia-Projektoren, wie man sie meistens aus der Schule kennt. Diese projizieren ebenfalls ein Bild auf die weiße Wand im Klassenzimmer. Ein Video-Projektor ist immer mit einer Leuchteinheit ausgestattet. Dies kann eine Lampe, eine Leuchtdiode oder aber auch ein Laser sein. Des Weiteren sind sie mit einer Optik für die Größe und Scharfstellung des Bildes ausgestattet. Einzig und allein ein Laserprojektor hat diese Linse nicht. Technisch unterschieden sich Beamer in ihrer Leuchtkraft und ihrem Projektionsverhältnis. Außerdem spielt die Lautstärke und die Geräuschentwicklung eine entscheidende Rolle für einige Beamernutzer. So gibt es Beamer mit sehr lauten Lüftern, aber auch eher leisere Geräte. Bei Beamern der hohen Klasse ist es möglich, die Linse zu verstellen, um die Positionierung zu optimieren. Außerdem kann hiermit einer Trapezverzerrung entgegengewirkt werden.

Wie kam es also zu den Beamern?

Dia-Projektoren gibt es beinahe schon ewig. Die Technologie, mit passenden Lampen und Linsen eine Vorlage auf einen Hintergrund zu projizieren, ist relativ simpel. Seit geraumer Zeit gibt es daher auch immer neuere und komplexere Ansätze, genannte Hilfsmittel in Kombination mit stetig fortschreitender Bildtechnik weiterzuentwickeln. Mittlerweile ist die Beamertechnik schon so weit, dass hochwertige Geräte mit optimalen Bildvoraussetzungen in relativ leicht bezahlbaren Preisbereichen verkauft werden können. Man kann also von einer Entwicklung vom Dia-Projektor bis hin zum modernen Beamer für Zuhause sprechen.