Die erfreuliche Ankunft des Beamers

Heute möchte ich euch von der Lieferung des Beamers und der dazugehörigen Leinwand berichten.

Der Kauf und das Gefühl dabei

Endlich war es soweit. Nach einer akzeptablen Lieferzeit von 2 Tagen war mein neu bestellter Beamer angekommen. Ein Modell der Preisklasse jenseits der 500EUR. Vermutlich kein Vergleich zu den Beamern der absoluten Königsklasse, aber da ich bisher nicht einmal die Unterschiede der einzelnen Preisklassen erfahren durfte, ist selbst dieser relativ billige Kauf wohl ein teurer, vielleicht sogar riskanter Kauf. Bisher hieß es zwar, der Beamer sei die nächste Stufe der Filmtechnik, direkt nach dem Flachbildfernseher, aber ich fühlte mich nicht vollständig sicher bei der Bestellung. Schließlich wusste ich ja, dass eine gravierende Veränderung in meinem Wohnzimmer geschehen wird.

Die Montage und erster Eindruck

Dass für die Leinwand viel Platz notwendig ist, sollte jedem zuvor klar sein. Ohne ausreichen große Wand, keine Leinwand. Und ohne Leinwand, kein Bild. Das war eigentlich auch das wohl größte Problem. So eine normal große Leinwand nimmt einen sehr großen Teil der Wohnzimmerwand ein und es ist daher ratsam, sich über die genauen Maßzahlen dieser zu informieren, bevor man sie bestellt. Ich habe das nicht getan, hatte aber genug Platz an der Wand, wo mein Fernseher steht. Ich kann also einfach die Leinwand nach unten ausfahren, sofern ich diese, statt den Fernseher, benutzen will. Hier ist die Rede von einer sogenannten “Rollleinwand”, die man eben ausrollen kann. Möglich wäre auch die Benutzung einer fest angebauten Leinwand, die permanent benutzbar ist. Hierfür wird dann allerdings sehr viel Platz in Anspruch genommen und jeder, der die Leinwand nur als möglichen Ersatz für den Fernseher benutzen will, sollte lieber zur Rollleinwand greifen.
Benutzt habe ich den Beamer zwar noch nicht, aber die Größe der Leinwand macht einen überzeugenden Eindruck.